Tobea - Martina Witt

Dolmetscher für die Seele

Aktuelle Termine



Seminartermine

Die Seminare finden nur auf Anfrage statt. Sollten Sie Lust für ein Thema haben, teilen Sie mir dieses mit einem Wunschtermin mit. Ich gebe es dann ins Internet, damit sich noch Interessenten dem anschließen können.
Herzlichen Dank.


Lilly-meine neue Mitarbeiterin


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In ihrem Buch "Krafttiere und Helfertiere" hat Jeanne Ruland ein wunderbares Kapitel, über die schamanische Bedeutung von Katzen verfasst. Dabei unterteilt sie diese, in Schamanen-,Arzt- und Clownskatzen. Ich lebe seit frühster Kindheit mit Katzen und kann dies nur bestätigen. Wer noch meinen Gustav/Muscher bei einem Besuch bei mir kennengelernt hat, wird seine schamanischen Fähigkeiten noch in Erinnerung haben. Bei jedem Treffen, ist seine Zauberkraft immer wieder Gesprächsstoff. Leider ist er viel zu früh gestorben.

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Fredy wurde sein Nachfolger und Gustav hatte noch die Zeit, ihm seinen wichtigen Posten, als schamanischer Partner bei meiner Arbeit zu übergeben. (Das war echt spuki). Ein Jahr später kam seine kleine Schwester Lissy dazu. Mit ihr hatte ich zum ersten mal in meinem Leben eine Clownskatze. Sie hat so viel Quatsch gemacht und uns zum Lachen gebracht.

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Aber sie starb noch um die Weihnachtszeit auf eine ganz unverständliche Weise. Das hat mich in eine meiner schwersten Sinnkrisen gebracht. Ich habe es nicht verstehen können, warum mir Gott dieses kleine Zauberwesen genommen hat. Meiner Meinung nach, hatte ich in meinem Leben schon genug gelitten. Dieser Schmerz ließ meinen ganzen Glauben und damit meine Arbeit und mein Leben in Frage stellen. Dies ist ja kein Job, den man kündigen kann, weil man mit seinem Chef nicht klar kommt. Es ist ein Leben, für das man auserwählt wurde und wenn ich das nicht leben kann, geht gleich um pures Überleben. Ich habe die Konsequenzen der Ablehnung mehrmals erfahren dürfen, das war sehr beängstigend.
Ich habe das große Glück, dass ich auf meine Fragen die Antworten von Gott bekomme. Dabei gefallen mir seine Ansichten auch nicht immer und es liegt an mir, sie verständlich zu machen. Ich habe sein Anliegen verstanden, aber das ist eine längere Geschichte.
Nach einem guten Jahr kam Lilly auf wundersame Weise in mein Leben. Als ich sie traf, wurden meine Knie ganz weich und ich zitterte am ganzen Körper. In dem Moment wusste ich, dass Gott mir meine Lissy, in der Wiedergeburt von Lilly zurück gegeben hat. Sie ist nun der Spaßfaktor in unserem Haus, während mir der ernste Fredy bei meiner heftigen Arbeit kraftvoll zur Seite steht.

Vorstellung meines Buches

Am 3. September fand in Stralsund die "14. Lange Nacht des offenen Denkmals" statt. An diesem Abend stellte ich mein Buch offiziell vor.
Fußspuren der Geister

NDR „Die Nordstory - Leben im Weltkulturerbe“

Am 29. Januar wurde die Fernsehsendung NDR „Die Nordstory - Leben im Weltkulturerbe“ gesendet. Ab der 12. Minute des Beitrages bekommen Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeit als Schamanin.

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Besuch vom Fernsehen am Sund

Am 7. Mai hat das Stralsunder Fernsehen ein tolles Interview mit mir gemacht. Dem Team vom FAS (www.fas-tv.de) ist es wunderbar gelungen, einen authentischen Beitrag daraus zu zaubern. Herzlichsten Dank an Isabell Michaelis, Romy Kiebel und Frederik Burghardt für Eure vorurteilsfreie Berichterstattung. Dies ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr im Mediendschungel.

Vortrag im Hospiz Bergen

Als ich 30 Jahre alt war, hatte ich eine Herzoperation, die leider nicht so glimpflich abgelaufen ist. Ich hatte ein Nahtoderlebnis. Meine Seele hat den Körper verlassen und ich bin rüber auf die andere Seite. Dort erklärte man mir „Du kannst zurück, aber erzähle den Menschen vom Tod und nimm ihnen die Angst“. So ist dies seit 24 Jahren zu meiner Lebensaufgabe geworden. Damit ich das aber auch wirklich kann, hat mich der Tod zu seinem Lehrling gemacht und ich durfte ihn in all seinen Facetten selbst erleben. Es hat mein Leben zur Hölle gemacht. Es hat mir aber ein fast einmaliges Wissen und Möglichkeiten gegeben, um in meinem Beruf zu arbeiten.
Der Vortrag im Hospiz war wieder einmal eine tolle Möglichkeit, meine Über-Lebensaufgabe ein Stück zu erfüllen. Ich danke allen Beteiligten, dass Sie mich, trotz aller Skepsis so herzlich in ihrer Runde aufgenommen haben und mit mir ein Gespräch in Augenhöhe zugelassen haben.

11. Rügener Sozialpsychatrie - Seminar vom 13.09.- 15.09.2013

Mein Vortrag "Über- Leben", Nahtoderlebnisse und ihre Folgen"

Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Jahr zum 2. x als Gastreferent über meine Arbeit sprechen darf und das Verständnis für diese wichtige Nische der Heilung etwas näher bringen kann.

Als ich vor 22 Jahren mein Nahtoderlebnis und deren Folgen mit Therapeuten verarbeiten wollte, bin ich auf sehr viel Unverständnis gestoßen und am liebsten für verrückt erklärt worden. Ich fand auch im wahrsten Sinne des Wortes "nicht mehr zu mir zurück". Heute beschäftigen sich namhafte Wissenschaftler mit diesem Phänomen und jeder kann darüber frei erzählen. Auch wenn man es überlebt hat, so ist doch der Schaden auf anderen Ebenen groß und wird bei der Diagnose nicht in Zusammenhang gebracht. Bei Herz- Lungenmaschinen- betreuten Patienten und bei Koma- Patienten ist es offensichtlich und kann therapeutisch bearbeitet werden. Aber viele Menschen wissen gar nicht, dass sie eine Nahtoderfahrung gemacht haben, wie z. Bsp. bei der Geburt, hohem Fieber oder bei einer Operation. Unerklärbare Todesangst oder Todessehnsucht sind nur ein Bruchteil von Folgeerscheinungen.
Als Grenzgänger habe ich mir in diesen vielen Jahren ein außergewöhnlichen Wissensschatz angeieignet und kann an vielen Beispielen wissenswerte Erkenntnisse mitteilen.

ZDF "37 Grad - eine Mutter sucht Ihre Tochter"

Bis jetzt habe ich mich immer gegen Filmaufnahmen gewehrt, weil es für den Zuschauer doch unverständlich wirkt und oft mehr schadet, als nutzt. Eine ganz persönliche Herzensangelegenheit hat mich aber über all meine Schatten springen lassen. Das ZDF hat für die renomierte Sendereihe "37 Grad" einen Dokumentarfilm über Diana Ferch gedreht. Sie ist seit 2 Jahren verschwunden und ich begleite, als Freundin und Schamanin, die Familie über diese Zeit.

Die Dreharbeiten mit einer Aufnahme von meiner schamanischen Arbeitsweise sind wunderbar gelaufen und ich hoffte sehr, dass der Regisseur diese Energie richtig aufnimmt und verarbeitet.
Trotz stundenlanger Dreharbeiten mit Gänsehaut bei allen Gläubigen und Nichtgläubigen ist der Sinn dieser Arbeit in das Klischee von simpelsten Privatsendern gerutscht. Wie schade für alle, die nach neuen Wegen suchen, weil sie irgendwann an einen Punkt kommen, wo sie keiner mehr verstehen kann. Dafür gibt es nämlich die Schamanen und ich danke allen, die sich so positiv für mich eingesetzt haben und mir Mut gemacht haben, mich weiter einzusetzen.

Ich möchte doch gern noch einmal erzählen, was Regina Ferch hier wirklich erlebt hat.
Zu DDR- Zeiten hatten nur wenige ein Telefon und wenn ich meiner Mutter etwas mitteilen wollte, musste ich bei der Nachbarin anrufen, die es dann weiter geleitet hat. So funktioniert das auch jetzt bei mir. Bei den meisten modernen Menschen ist das Urwissen um die Seelenkommunikation verkümmert.
Diana hat vor Ihrem Verschwinden oft Hilfe bei mir gesucht und ich bin sehr glücklich darüber, dass sie so stark geworden ist und sich einen neuen Weg suchen wollte. Wir haben dadurch eine enge Verbindung und "sie ruft öfter bei mir an" und ich teile es den Eltern mit.
Bei dieser Reise auf der Klangliege mit der Mutter war ich nur die "Prothese" für Reginas verloren gegangene Seelenkommunikation und sie konnte selbst spüren, wie Dianas Seele im Raum war und sie umarmte. Ich habe sie gesehen und den fehlenden Teil übersetzt.
Mein "Problem" ist nur, dass ich zwar ganz selbstverständlich mit Seelen reden kann, aber das ist unabhängig, ob der Jenige noch nicht geboren ist, in diesem Leben steht und eine körperliche Hülle hat, oder schon gestorben ist. So ist es für mich nicht ganz klar, ob Diana noch lebt.

Die Familie Ferch ist für mich ein Teil meiner Familie und ich wünsche mir nichts so sehr, als dass die positiven Nachrichten sich in der materiellen Welt manifestieren und Diana zurückkommen kann. Wenn ich mir heute Regina ansehe, bin ich sehr glücklich, dass diese Begegnung so viel Positives bewirkt hat.

Ich habe heute eine "alte Bekannte" getroffen

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Die Seele meiner Enkeltochter war schon einige Zeit vor ihrer Zeugung bei mir. Nun haben ihre Eltern eine Körperhülle dazu gebastelt und wir konnten uns endlich in dieser Welt begegnen.
Zu meinen Aufgaben als Schamanin gehören nicht nur, die Klärung zwischen Seelen von Verstorbenen und deren Angehörigen, sondern auch die Vermittlung zwischen nicht geborenen Seelen mit ihren Eltern.

Oft werde ich gefragt, wie ich dieses Sehen nur aushalten und verarbeiten könne. Da ich hinter die Dinge blicken kann, habe ich eine ganz andere Einstellung und Vieles lässt sich einfach erklären. Es passt nur nicht in unser vorgegebenes Weltbild.
Aber es zerreißt mich immer wieder, wenn Menschen künstlich am Leben erhalten werden, obwohl die Seele schon gegangen ist und wenn Paare sich immer wieder den Torturen der künstlichen Befruchtung aussetzen, obwohl keine Seele da ist. Wir können als Menschen nur eine Hülle erschaffen oder erhalten, aber für den Inhalt - die Seele, sind immer noch ganz andere Mächte zuständig.

Ich danke auf diesem Wege den Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten, die erkannt haben, dass es noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt und mit mir und Heilern in Kooperation zum Wohle ihrer Patienten stehen.

Eröffnung meiner 2. Praxis

Schon lange merkte ich, dass die Arbeit mit der Trommel bei mir, zu körperlichen Beschwerden führt und ich brauchte dringend eine Alternative. Dafür habe ich mir ein wunderbares Klangboot anfertigen lassen.

"Aber, was bringt Gott zum Lachen- wenn Menschen Pläne machen"

So hat er sich wohl auch wieder mal über mich amüsiert. Mit dem Klangboot öffnen sich völlig andere Dimensionen für mich. Nun nutze ich beide Werkzeuge, um das Optimale zu erreichen.

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Selbst mein Kater ist so verrückt nach diesem mächtigen,
einhüllenden Klangrausch und lässt sich oft nicht, davon abhalten,
diese Tiefenentspannung zu genießen.

Ein ganz besonderes Seminar

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Der November ist für "Eine wundersame Reise zum Tod" genau der richtige Monat. Wir haben danach die "Winterschlafzeit" um das Erlebte in Ruhe zu bearbeiten und mit dem Frühjahr zieht dann auch das neue Leben bei uns ein. In diesem Jahr waren einige Fans dabei, die dieses Seminar schon das 3. und 4. mal gemacht haben. Es ist immer wieder aufregend und spannend, was da mit einem passiert.

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Um dem Ganzen noch mal eine besondere Stimmung zu geben, habe ich ein Flooting Home angemietet. Das spezielle Novemberflair auf dem Wasser und in der Natur hat diesen unvergesslichen Tag sogar unauslöschlich gemacht.

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Mein bester Sohn der Welt ist jetzt 30!

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Tino ist für mich das größte Wunder. Nicht nur, weil ich ihn geboren habe. Sondern auch, weil aus ihm so ein toller Kerl trotz seiner Katastrophenmutter geworden ist. Für ihn habe ich die schamanischen Techniken der Seelenrückholung gelernt. Ich wollte ihm zurück geben, was ich glaubte, ihm genommen zu haben. Erst als er 25 war, durfte ich für ihn arbeiten. Inzwischen hatte ich als hauptberufliche Schamanin viele Seelenanteile für andere zurückgeholt, aber unsere schamanische Reise sollte die aufregendste meines Lebens werden. Ich war schon sehr erstaunt, wie Ego-frei ich dabei war. Dann durfte ich das erste Mal in dem göttlichen Drehbuch eines Menschen lesen. Es war der Beweis, dass wir vor unserer Geburt unseren Lebensplan festlegen und wir einen Körper und einen Geist bekommen um diesen Plan zu erfüllen. Wir hatten einen Vertrag miteinander, aus dem ich ihn selbst lösen durfte. Schon am nächsten Tag konnte ich sehen, wie sich sein Leben schlagartig veränderte. Als Eltern müssen wir nicht immer nur dafür sorgen, dass aus den Kindern etwas Anständiges wird. Nein, manchmal werden auch Kinder geboren, damit aus den Eltern etwas werden kann.

Danke mein Sohn, dass Du mich auf diesem steinigen Weg getragen hast.
Danke mein Gott, für das kostbarste Geschenk meines Lebens.

Ein neues Leben

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Ein bekannter Astrologe hat mir einmal gesagt, dass mein Leben in 3 Etappen stattfinden wird. Die erste wird extrem schwer, dann werde ich mich zurückziehen und alles verarbeiten und mit 50 fängt mein Leben erst an und ich kann die Früchte genießen, die ich so mühsam herangezogen habe. So bin ich wohl die einzige Frau, die Ihren 50. Geburtstag herbei gesehnt hat. Ich habe mich die letzten beiden Jahren fast völlig aus der materiellen Welt in meinen Rapunzelturm zurückgezogen und habe bis zum Exzess alles bearbeitet. Es haben sich viele neue Türen für mich geöffnet und meine Arbeit bekommt wieder mal eine höhere Qualität. Ich habe mit dem Abschluss dieser Arbeit auch eine neue Lebensaufgabe bekommen. Es ist nicht mehr „Erzähle den Menschen vom Tod und nehme Ihnen die Angst“ sondern „Bringe den Menschen bei, über den Regenbogen zu laufen und helfe ihnen den Schatz zu finden, der am Ende vergraben ist“. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr und jeder Tag zeigt mir das neue Leben. Ich habe immer so gelebt, als wenn jeder Tag mein letzter ist. Jetzt lebe ich so, als wenn jeder Tag mein erster ist und es fühlt sich soooo gut an.

Ich freue mich sehr, alles überlebt zu haben und jetzt mit dieser Kraft und diesem Wissen Ihnen bei Ihrer Schatzsuche zu helfen.

Ich bedanke mich noch einmal, bei allen, die mich in diesen schweren Zeiten getragen haben und nicht aufgehört haben, an mich zu glauben, auch wenn ich es selbst längst aufgegeben wollte. Danke, danke, danke all Ihr Lieben auf allen Ebenen.

Trommelbau mit Manfred Quade

Viele Menschen haben sich nach einer schamanischen Reise bei mir, auf die Suche nach ihrem Lebenssinn gemacht. Einige haben sich bei meinen „Festen des Lernens“ ihren ganz persönlichen Weg gefunden und die schamanischen Techniken als Hilfe in den Alltag integriert. Einem kleinen Kreis konnte ich in diesem Jahr eine besondere Freude machen.

Der Schamane und Trommelbauer/-designer Manfred Quade – ein Nachbar von der Lorelei- war ca. 1000 km gefahren, um mit uns eine eigene Trommel zu bauen.

In einem wunderschönen Garten und bei Traumwetter haben wir unsere Bastelkünste in eine Rahmentrommel mit Hirschhaut, einen Schlägel und eine Rassel umsetzen können. Natürlich durfte das von allen liebevoll gestaltete Büfett nicht fehlen.

Für alle werden diese 3 Tage so schnell nicht in Vergessenheit geraten.

Kindervortrag Mai 2008 im KKH Bergen

Schamanismus und Scharlatanerie liegen heute mehr denn je dicht beieinander. Dieser Vortrag ist eine großartige Gelegenheit, dieser Schamanin auf den „Zahn zu fühlen“, zu hinterfragen, nachzufragen... Read More…